Die vorgetäuschte Tod: Handlung und Grundkonflikt
Iris als Partnerin und Opfer
Iris half ihrem Mann Ethan beim Aufbau eines Geschäftsimperiums. Während ihrer Schwangerschaft entdeckte sie ihn mit der Kindermädchen. Ein Sturz die Treppe hinunter kostete ihr das ungeborene Kind. Danach litt sie unter Hunger, wurde mit Allergenen gefüttert und musste für Ethans Geliebte malen, während ihre Großmutter im Sterben lag.
Der vorgetäuschte Tod mit William
Iris täuschte zusammen mit dem Arzt William ihren Tod vor. William hegt seit Jahren Gefühle für sie. Inzwischen fand Ethan die vermeintlich Tote wieder. Die Szene spielt am Traualtar, an dem Iris nun William heiraten soll. Ob Ethan die Zeremonie unterbricht, bleibt offen.
Täuschung und Altäre
Das Grundkonzept beruht auf dem Gegensatz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung einer toten Ehefrau und der tatsächlichen Anwesenheit Iris bei einer Hochzeit. Das Setting erzeugt Spannung durch die Ankunft eines Mannes, der glaubte, seine Frau sei längst tot. Das zentrale Rätsel dreht sich um das mögliche Eingreifen Ethans.