Geld, Waffen und frohe Weihnachten: Damian und Iris im Mittelpunkt
Damian und Iris vor dem Weihnachtsessen
Damian leitet einen der mächtigsten militärisch-industriellen Konzerne der Welt. Eine Verwechslung lässt ihn für einen Verkäufer mit einem Monatseinkommen von 3.000 Euro halten. Iris leitet ein eigenes Unternehmen und geht mit ihm eine schnelle Vertragsehe ein. Gemeinsam reisen sie zu einem Weihnachtsessen in ihre Heimatstadt.
Status und Spott bei der Familie
Iris' Verwandte verunglimpfen Damian ständig, während Iris' Verehrer ihn verspottet. Der Kontrast zwischen Damians tatsächlicher Macht und der wahrgenommenen Armut erzeugt den zentralen Konflikt. Diese Aufstellung nutzt das vertraute Motiv der versteckten Identität und lässt die Spannung aus dem Aufeinanderprallen zweier sozialer Welten entstehen.
Damians Wendung und die Beziehung
Damian kehrt die Situation wiederholt um und macht seine wahre Stellung deutlich. Dabei entwickelt sich die Beziehung zu Iris weiter. Die Geschichte richtet sich an Zuschauer, die Konflikte um Rang und Reichtum sowie die Entwicklung einer künstlichen Ehe zu echter Zuneigung interessiert.