Die Milliardärin als Kupplerin, der Kommandosoldat als Ehemann und der Chirurg als Verliebter
Eine Mutter entscheidet über die Partner ihrer Söhne
Die Milliardärin bringt ihre beiden Söhne mit den Schwestern vom Land zusammen, die einst von ihnen gerettet wurden. Diese Eingriffsmacht der Mutter in das Privatleben der erwachsenen Männer erzeugt sofort eine Spannung zwischen Dankbarkeit und eigenem Willen. Das klassische Motiv des arrangierten Zusammenführens erhält hier eine familiäre Note.
Der Kommandosoldat und die Scheinehe mit der jüngeren Schwester
Nach einer wilden Nacht geht der Sohn, der eigentlich nicht zum Heiraten neigt, eine Scheinehe mit der jüngeren Schwester ein. Sie erwartet Vierlinge. Diese Konstellation verbindet eine zunächst unechte Verbindung mit einer sehr realen Verantwortung für vier Kinder. Die Erwartungshaltung an einen Soldaten kollidiert hier mit der Rolle des Ehemanns und Vaters.
Der Chirurg und die ältere Schwester, die bereits verheiratet ist
Der andere Sohn, ein brillanter Chirurg, verliebt sich hoffnungslos in die ältere Schwester. Sie hat bereits einen Ehemann und ein Kind. Diese Dreieckskonstellation stellt Loyalität gegen Berufung und wirft die Frage auf, ob eine bestehende Familie für eine neue Liebe weichen kann. Der medizinische Beruf steht im Gegensatz zu der emotionalen Unberechenbarkeit.